Heinz Sawellion und seine Lebensgefährtin Lilly erfreuen seit 10 Jahren die Seniorinnen und Senioren mit Musik und Gesang bei vielen Veranstaltungen und Events
Heinz und Lilly Sawelion und seine Lebensgefährtin Lilly bereichern seit einem Jahrzehnt mit ihrem musikalischen Engagement die Veranstaltungen und Events des Seniorenzentrums Gleiberger Land. Foto: Annette C. Waldschmidt
Wettenberg-Krofdorf-Gleiberg (ws). Es ist immer eine willkommene Abwechslung, wenn Heinz Sawellion in die Saiten seiner Gitarre greift und zusammen mit seiner Lebensgefährtin Lilly (Gesang) die Seniorinnen und Senioren des Seniorenzentrums Gleiberger Land musikalisch bei den verschiedenen Veranstaltungen und Events des Zentrums erfreut. Jetzt war ein besonderes Jubiläum zu feiern: Heinz und Lilly bereichern die „Seniorenrunde” seit einem Jahrzehnt. Das war Anlass für die Leitung des Zentrums F. Sadric, dem Ehepaar herzlich für sein Engagement in all den Jahren zu danken. Bereits während der Faschingsfeier im Februar wurden den beiden ein Blumenstrauß sowie ein Präsent überreicht. Die Leiterin des Zentrums lobte das Duo: „Ihr habt die Herzen der Menschen erfreut und im Alltag des Zentrums musikalisch und gesanglich für Abwechslung gesorgt.” Das Engagement und das Wirken des Ehepaares Sawellion sei nachahmenswert und beispielgebend sowie von großer menschlicher rund sozialer Kompetenz geprägt. Der musikalische Funke springe immer schon zu Beginn auf die Zuhörerschar über und sorge für Stimmung, lasse Sorgen vergessen und weite den Blick über die schönen Dinge des Lebens, zu denen auch die Musik gehöre.
Vorsitzender und Wehrführer, Kai Gruber (2.v.r.) mit den Jubilaren
(Foto: Volker Mattern)
(vm).Ehrungen und Wahlen prägten die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Wißmar. Vorsitzender Kai Gruber, gleichzeitig auch Wehrführer, wurde in seinem Amt bestätigt. Wiederwahl hieß es auch für den 2. Vorsitzenden Stefan Geng, Kassierer Hartmut Stroh, Schriftführer Michael Kiefer sowie die beiden Beisitzer Sven Ripcke und Andreas Hamel. Der Vorsitzende ehrte für 40jährige Treue die Mitglieder Uwe Bühls, Günther Cloos, Roland Elbert, Jürgen Franke, Holger Keil, Ernst Loh und Ursula Speier. Wolfgang Klar fehlte entschuldigt. Von den sechs Mitglieder, die seit 25 Jahren dem Verein angehören, fehlten alle. Der Förderverein hat nach aktuellsten Stand 310 Mitglieder, darunter auch die 17 Neuzugänge im Berichtszeitraum. In seinem Geschäftsbericht erinnerte Kai Gruber an die Veranstaltung „Baumglühen”, mit der das Vereinsjahr 2025 eröffnet wurde. Den Erlös spendeten die Feuerwehrkameraden den Wettenberger Waldkindergärten. Die Teilnahme am geselligen Vereinsleben in Wißmar bestand im Besuch des Frühschoppens der Kirmes und der Teilnahme des Vorstandes an der Sitzung aller Vereinsvertreter Wißmars. Die Tagesfahrt führte die Kameraden nach Koblenz. Mit einem zünftigen Oktoberfest bedankte sich der Vorstand des Fördervereins bei allen Helfern, die übers Jahr zu den unterschiedlichsten Anlässen für einen reibungslosen Ablauf bei allen Veranstaltung sorgten. In Ergänzung seines Geschäftsberichtes informierte Kai Gruber die Versammlung auch über Berichtenswertes aus der Einsatzabteilung. Sie verfügt derzeit über fünf weibliche und 27 männliche Mitglieder. 42 Alarmierungen galt es im vergangenen Jahr abzuarbeiten. Darunter auch der Scheunenbrand auf dem Hof der Familie Stroh. Der Wehrführer dankte allen Kameraden, die sich neben ihrer Teilnahme an den regulären Übungsdiensten auch durch die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen engagiert hatten. Sein Dank im Besonderen richtete sich auch an Franzi Bühls und ihrem Team, die durch ihr Engagement eine mitgliederstarke und motivierte Jugendfeuerwehr formten. Seit langer Zeit war es somit auch wieder möglich, an der Leistungsspange teilzunehmen. Bekanntzugeben war noch das Ergebnis der Wahlen der Einsatzabteilung. Stefan Geng wurde als stellvertretender Wehrführer in seinem Amt ebenso bestätigt, wie die beiden Sprecher der Einsatzabteilung, Florian Ruhs und Peter Magel.
Daniela Sepehri „Aufbegehren für Freiheit – der Iran inBewegung”
(Foto: Volker Mattern)
(vm).Die Kirche – Raum für Trost, Schutz und Hoffnung. All diese Gefühle – auch Angst und Unsicherheit – hatten Platz in der katholischen Kirche St. Raphael in Wißmar. Besonders spürbar wurden sie bei Daniela Sepehri. Die Kirche, die bislang mit vielen Veranstaltung auch der Kultur, dem Diskutieren und Debattieren Platz bietet, hatte als Kulturkirche mit ihrem erfolgreichen Projekt „Luft nach oben” (www.ogy.de/Luftnachoben), gemeinsam mit der katholischen Erwachsenenbildung Limburg und Wetzlar, zu einem interaktiven Vortrag mit der deutsch-iranischen Aktivistin eingeladen. Spannender und aktueller hätten die fast zwei Stunden nicht sein können. Die deutsch-iranische Aktivistin, Publizistin und politische Kommentatorin analysiert seit Jahren die Entwicklung im Iran. Sie schreibt unter anderem für den „Spiegel” und die „taz”, ihre Worte erreichen die Menschen hierzulande in TV und Hörfunk, auf Instagram hat sie weit über einhunderttausend Follower und vor wenigen Tagen war sie auch wieder im Fernsehen bei „hart aber fair” zu sehen und zu hören. Nun saß sie vor knapp 100 Gästen, die durch diese Veranstaltung einen anderen Blick auf den Iran und die Geschehnisse dort bekamen und Dinge etwas besser einordnen konnten. Ihr Handy hatte Daniela Sepehri vor sich auf dem Tisch liegen. Falls es klingeln sollte, werde sie dran gehen, denn seit Tagen, mit Ausbruch des Krieges, habe sie keinen Kontakt mehr zu Freunden und Verwandten – Internet und Telefonverbindungen wurden blockiert. Was das für beide Seiten, für die Menschen dort und ihre Freunde, Bekannte und Familien, die im Ausland leben, bedeutet, machte sie eindrucksvoll und auf sehr lebendige und einfühlsame Art klar. Vor dem interaktiven Teil skizzierte sie zunächst rückblickend die Entwicklung und die Ereignisse in der islamischen Republik Iran mit seinem menschenverachtenden und brutalen Regime. „Der Krieg hat uns nicht überrascht” – mit dieser Feststellung ging sie gedanklich zurück in das Jahr 2017, wo erstmals in der Protestbewegung auch die Arbeiterschaft Parolen rief. Dies war ein klares Zeichen des Aufbegehrens, denn die Arbeiter galten als soziale Basis des Herrschaftsregimes. Als konservativ und damit Regimetreu galten auch die Basarhändler und die Niederlegung ihrer Arbeit war mit Blick auf 2022 ein sozio-kultureller Protestes, wie sie es formulierte, der das ganze Land überzog, worauf der Alleinherrscher, Ajatollah Ali Chamenei und seine Schergen mit Massaker und Hinrichtungen antworteten. So spitzte sich über die letzten Monate und Wochen die Lage im Land immer mehr zu. Die Proteste hätte längst alle Bevölkerungsgruppen und sozialen Schichten erfasst. Die Folge der Versuche, diese niederzuschlagen sind zehntausende von Toten, wobei die Aktivistin erklärte, dass sich diese Zahlen aufgrund der verhängten Nachrichtensperren und Blockaden der Medien, nicht genau verifizieren ließen, aber mit Sicherheit weitaus höher liegen dürften. Daniela Sepehri sprach davon, dass die Menschen im Iran schwerst traumatisiert seien, aber sie unterstrich, dass nur die Proteste niedergeschlagen wurden, nicht aber die Protestbewegung. Im Bewusstsein von Kontrollverlust und Untergang, wollte das Terrorregime noch möglichst viele Menschen in den Tot reisen, so ihr Empfinden. Dafür spreche auch die Terminologie der Gewaltherrscher, die erstmals die Protestanten als Terroristen bezeichneten. Dies habe eine neue Eskalationsstufe eingeläutet. Das Fordern von Freiheit, Würde und Menschenrechte bezahlten Tausenden, meist junge Menschen, mit ihrem Leben. Am schlimmsten sei die Situation für die politischen Gefangenen. Bei der Bewertung, vor allem der aktuellen Bewegung, ihrer Ursachen und Bedeutung kam Daniela Sapehri auch auf den kürzlich stattgefundenen 40. Jahrestag der Totes im Iran., bei dem man alljährlich der verstorbenen Angehörigen gedenkt, zu sprechen. Die Menschen bewegten sich diesmal aber singend, klatschend und tanzend durch die Straßen. Dies sei als ein weiteres deutliches Zeichen des Bruchs mit den Gewaltherrschern zu werten. Den Krieg hätten viele herbeigesehnt, in der Hoffnung, nach 47 Jahren die Machthaber endlich zu stürzen. Doch niemand könne sagen, wie es weitergeht. Das schlimmste Szenario, was sie sich vorstellen könne, sei ein Ende des Krieges, ohne dass das Herrschersystem gestürzt wurde. Während die Ziele Israels in diesem Krieg, nämlich die Destabilisierung des Regimes, klar seien, sei die große Unbekannte in Sachen Verlässlichkeit, Trump. Europa, allen voran die Bundesregierung, spiele mit Blick auf die Situation weder Innen- noch Außenpolitisch eine Rolle. Aus ihrer Sicht, so das klare Urteil von Daniela Sepehri, verschwinde in diesem undurchschaubaren Beziehungsgeflecht die BRD in der Bedeutungslosigkeit, was Einwirkungsmöglichkeiten beträfe. In der Diskussion gab es viele Fragen an die Aktivistin, etwa, wie der neue Mann auf der Oppositionsbühne, Mohammad Reza Pahlavi, einzuschätzen sei. Ob alleine das Erbe als Sohn des ehemaligen Schahs ausreicht, ihm eine Führungsrolle zuzutrauen, würden die Menschen unterschiedlich sehen, auch mangels eines erkennbaren politischen Profils. Beleuchtet wurden Fragen eines möglichen Flüchtlingsproblem, der Rolle und Reaktionen der Iran-Anrainerstaaten und nach einem möglichen bewaffneten Widerstand.Interessant zu beobachten ist auch die Rolle der Kurden, die zunehmend mit ins Spiel gebracht werden. In einer kaum durchschaubaren Machtstruktur des Iran, mit Revolutionsgarden, Militär und anderen regimetreuen Institutionen, die teilweise Staat imStaat sind, waren klare Antworten schwierig. Daniela Sepehri, berichtete von einer durch zivile Organisationen aufgestellten Charta der Mindestanforderungen, wonach durchaus Vorstellungen existieren, wie es nach einem Machtwechsel weitergehen könnte, denn es gäbe durchaus Gruppen, denen man eine Führungsrolle im Sinne von Freiheit und Demokratie zutrauen würde. Ob die Tatsache, dass nach ihrer Einschätzung nur noch sehr wenige Menschen als regimetreu gelten, eine Wende herbeiführen kann, ist derzeit nicht zu beantworten. Von der Einladung, durch den interaktiven Vortrag ins Gespräch zu kommen, Hinzuschauen, Mitzudenken und Nachzufragen, wurde reichliche Gebrauch gemacht. Edwin Borg von „Luft nach oben” und Annette Krumpholz von der Erwachsenenbildung hatten eingangs, als Vertreter der Veranstalter, betont, wie wichtig es sei, in Zeiten weltweit zunehmender, autoritärer Tendenzen, den Fokus auf die Frage zu richten, was Freiheit bedeute und wie konkret man den Menschen im Iran helfen könne.
Horst Mandler (links) und Andreas Läufer (rechts) vor der Preisverleihung des Hessischen Mundartpreises in Marburg
(Foto: Volker Mattern)
(vm).Das Gesamtkonzept „Mundart Wanderweg Wettenberg” wurde für den diesjährigen Hessischen Mundartpreis nominiert, dessen Preisverleihung im Lokschuppen Marburg stattfand. Dieses heutige Industriedenkmal, das ursprünglich 1830 als Knotenpunkt für Lokomotiven zwischen Kassel und Frankfurt erbaut wurde, bot einen würdigen Rahmen für diese besondere Veranstaltung. Die Gemeinde Wettenberg hat bereits 2023, in Zusammenarbeit mit „Wettenberger Urgesteinen” einen Rundweg dort eingerichtet, wo die ehemaligen Ortsgrenzen von Launsbach, Wißmar und Krofdorf-Gleiberg aufeinandertreffen. Auf einer Weglänge von ungefähr 5 Kilometer können interessierte Spaziergängerinnen und Spaziergänger auf zehn Hinweistafeln, die mit QR-Codes beschriftet sind, verschiedene Texte hören. Dabei wurde darauf Wert gelegt, alle drei unterschiedlichen Arten des Dialektes der Wettenberger Ortsteile mit einzubinden.und darüber hinaus gibt es für all diejenigen, die die Runde nicht mehr selbst zu Fuß bewältigen können, seit Frühjahr vergangenen Jahres eine Broschüre mit Texten und Bildern. Erstellt wurde sie von Andreas Läufer vom Fachdienst Senioren der Gemeinde Wettenberg und ist per Mail unter andreas.laeufer@wettenberg.de oder telefonisch unter 06406 – 90 66 35 (Mo.-Fr., 8-12 Uhr) erhältlich. Komplettiert wurde im Herbst 2025 das Gesamtkonzept „Mundart Wanderweg Wettenberg” mit einer detaillierten Ausschilderung, so dass der Weg von Station zu Station gut zu finden ist. Horst Mandler, einer der Wettenberger „Urgesteine” und Andreas Läufer nahmen in Vertretung der gesamten Projektgruppe an der Preisverleihung teil und erhielten für das Projekt eine Urkunde des Hessischen Ministers für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat, Herrn Ingmar Jung.
Martin Bogner (mitte), ehrt Martina Schieferstein (links) und Barbara Kröck
(Foto: Volker Mattern)
(vm).Der Obst- und Gartenbauverein Wißmar hatte seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in die Gaststätte „Zum Sängereck” eingeladen. Auf der Tagesordnung standen auch Ergänzungswahlen. Alle zur Wahl stehenden Amtsinhaber wurden in ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen bestätigt. Damit bleibt Barbara Kröck 1. Vorsitzende, Martin Bogner Kassenwart sowie Lothar Gerlach und Denise Zick-Hessler die beiden Beisitzer. Die Versammlung bot auch den Rahmen für zwei Ehrungen. Barbara Kröck wurde für ihre 10jährige Tätigkeit als Vorsitzende und ebenfalls für ein Jahrzehnt Vorstandstätigkeit Martina Schieferstein geehrt. In ihrem Geschäftsbericht blickte die Vorsitzende zurück auf die Vereinsaktivitäten. Dazu gehörte auch ein Resüme des Kelterbetriebs. 10 Tage wurde gekeltert Das Ergebnis von 13.500 Liter Most übertraf das aus dem Vorjahr 2024 um 70 Prozent. Der mit 11.255 Liter größte Teil des Mostes wurde pasteurisiert. Die Vorräte des gesunden und wohlschmeckende Apfelsaftes in den fünf Liter fassenden Kartons sind somit weiterhin gut gefüllt. Das Angebot des Obst- und Gartenbauvereins bei den Ferienspielen ließ bedauerlicher Weise nicht die Mindesteilnehmer erreichen, um es hätte angemessen durchführen zu können. „Draußen sein” war das Thema. Der Vorstand hat sich entschlossen, für 2026 kein Angebot zu machen. Im Rahmen des Geschäftsberichtes wurde noch an die anderen Termine erinnert, wie die Vereinsfahrt nach Aschaffenburg, das Helferfest im Obstgarten und den Familiennachmittag. In ihrem Schlusswort dankte die Vorsitzenden allen Helfern, merkte aber auch an, dass die Beteiligung jüngerer Menschen wünschenswert wäre. Für das laufende Jahr sind folgende Termine geplant. Gemeinsame Arbeitseinsätze jeden 1. Dienstag eines Monats. Am 11. April wird ein Veredlungslehrgang angeboten. Mit einem Getränkestand und Kuchenverkauf beteiligt sich der Verein am Krämermarkt an Himmelfahrt. Vereinswanderung ist am 21. Juni und am 15. November der Familiennachmittag. Die Jahreshauptversammlung schloss mit einem gemeinsamen Imbiss und einen Fotorückblick.
Andrea Ohrisch und Mike Mülich (links) übergeben den Scheck an Philipp Joeste
(Foto: Privat)
(vm).Zur Spendenübergabe an den „Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V.” trafen sich zum Wochenbeginn vor der Station Peiper der Unikinderklinik Philipp Joester, Erzieher und Mitarbeiter im siebenköpfigen Team des Elternvereins sowie Andrea Ohrisch und Mike Mülich vom Vorstandsteam der Sängervereinigung Germania-Eintracht Wißmar. Überreicht wurde der Erlös aus dem gelungenen Weihnachtskonzert der Sängervereinigung vom vergangenen Dezember. Auch hatten die Chorleiter*innen auf ihre Weihnachtsgeschenke verzichtet, um den dafür veranschlagten Betrag dem guten Zweck zukommen zu lassen. Das Spendenziel auszusuchen, oblag dem gemischten Chor der Sängervereinigung, der sich für den regionalen Bezug nach Gießen entschied. Mit der Spende sollen die vielfältigen Aufgaben des Elternvereins unterstützt werden, die von den Mitarbeitern mit viel Herzblut umgesetzt werden (www.krebskrankekinder-giessen.de). Freunde des Chorgesangs möchten wir hier bereits vorab auf das Jubiläumskonzert von „Vocal pur” (Chor der Sängervereinigung) am 20.6.2026 um 19:00 Uhr in der Johanneskirche in Gießen zu dessen 30-jährigem Bestehen hinweisen. Auch dort wird bei freiem Eintritt um Spenden gebeten werden, um ein noch festzulegendes Projekt der Organisation GAiN zu unterstützen. Mehr unter www.saengervereinigung-wissmar.de
auch in diesem Jahr möchten wir wieder unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zum beliebten Senioren-Kaffee in den drei Ortsteilen der Gemeinde Wettenberg einladen. Diese Nachmittage bieten eine schöne Gelegenheit zum geselligen Beisammensein. Hierbei ist es unerheblich in welchem Ortsteil Sie leben. Jede Bürgerin/Jeder Bürger kann eine oder alle Veranstaltungen besuchen.
Die Veranstaltungen finden an folgenden Terminen statt:
25.04.2026 im Bürgerhaus Launsbach (14.30 bis 17.00 Uhr)
05.09.2026 in der Mehrzweckhalle Krofdorf (14.30 bis 17.00 Uhr)
31.10.2026 im Bürgerhaus Wißmar (14.30 bis 17.00 Uhr)
Um einen Überblick über die zu erwartende Teilnehmerzahl für die Organisation der Veranstaltungen zu erhalten, ist eine Voranmeldung erforderlich.
Anmeldungen für unsere erste Veranstaltung in Launsbach am 25.04.2026 werden ab sofort in der Verwaltungsstelle Launsbach von Frau Krämer (Telefon-Nr. 0641 9805060) oder in der Verwaltungsstelle Wißmar von Frau Hounshell (Telefon-Nr. 06406 3031) entgegengenommen.
Wir würden uns freuen, wenn dieses Senioren-Kaffee ein reges Interesse bei den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern hervorrufen würde.
Am 01.02.2026 konnten wir unsere neue Mitarbeiterin, Frau Valentina Trapani, begrüßen. Frau Trapani wird den Fachbereich Familie, Jugend und Senioren im Kindertagesstätten-Bereich unterstützen.
Am 01.03.2026 haben folgende Mitarbeiter/innen ihre Tätigkeiten bei der Gemeinde Wettenberg aufgenommen:
Herr Klaas Paul Rüggeberg als Umweltbeauftragter der Gemeinde Wettenberg. Frau Rabiye Memis als Reinigungskraft in unserer Verwaltung in Krofdorf-Gleiberg. Herr Tim Luca Herzfeld verstärkt das Team des Betriebshofes.
Ebenfalls am 01.03.2026 hat Frau Kathrin Ragus das Herzstück unserer Verwaltung in Krofdorf-Gleiberg übernommen und ist als Nachfolgerin von Frau Petra Weber nunmehr in der Zentrale tätig. Frau Weber war 24 Jahre lang für den reibungslosen Ablauf in unserer Zentrale verantwortlich und hat ihre vielfältigen Aufgaben immer mit besonderer Freundlichkeit, Engagement und Herzblut gemanagt und mit Leben gefüllt. Frau Weber geht zum 01.04.2026 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Wir bedanken uns für die langjährige stets zuverlässige Zusammenarbeit und wünschen ihr für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute und vor allem Gesundheit.
Wir wünschen allen neuen Kolleg/innen einen guten Start und viel Erfolg.
Die Gemeindeverwaltung Wettenberg, sowie die Außenstellen Launsbach und Wißmar, sind am Montag, dem 16.03. und voraussichtlich Dienstag, dem 17.03.2026 für den Regeldienstbetrieb und Publikumsverkehr geschlossen.
In den Büroräumen der Gemeindeverwaltung tagen die Arbeitsgruppen des Auszählungswahlvorstandes und nehmen die Stimmenauszählung der Kommunalwahl 2026 jeweils ab 08.00 Uhr vor.
Die Tätigkeit des Auszählungswahlvorstandes ist öffentlich. Hierzu können Besucherinnen und Besucher eingelassen werden, soweit dies ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.
Wir bitten um Verständnis, dass die Gemeindeverwaltung Ihnen in dem oben genannten Zeitraum nicht mit den gewohnten Dienstleistungen zur Verfügung steht.
Ab Mittwoch, dem 18.03.2026 erreichen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder wie gewohnt.
Am Sonntag, dem 15.03.2026 wandern wir 20 km durch den „Krofdorfer Forst”. Wir treffen uns dafür um 10.00 Uhr bei Steffi im Erlental, wo die Möglichkeit besteht, das Auto zu parken, da wir dort auch wieder zurückkehren werden. Wer möchte, kann danach auch gerne noch etwas essen. Zwecks Planung bitte an der Umfrage in der WhatsApp-Gruppe teilnehmen. Weiterer Infos über Anne, Tel. 0176 50534483.
Sicher und selbstständig zu Hause – Praktische Tipps für den Alltag Donnerstag, 30. April, 14.00 bis 15.00 Uhr, Wettenberg-Krofdorf-Gleiberg, Haus der Begegnung
Italienisch A1.1 ohne Vorkenntnisse – online dienstags, ab 3. März, 17.30 bis 19.00 Uhr, 6 Termine, Online-Kurs
Italienisch A2.1 donnerstags, ab 16. April, 17.00 bis 18.30 Uhr, 9 Termine, Biebertal, Georg-Kerschensteiner-Schule
Wenn Hände sprechen – Deutsche Gebärdensprache – Aufbaukurs donnerstags, ab 23. April, 18.00 bis 20.15 Uhr, 6 Termine, Heuchelheim-Kinzenbach
Resilienz und Achtsamkeit – der Schlüssel zur inneren Balance Fr., 27. März, 17.00 bis 20.00 Uhr, Sa. 28. März, 09.00 bis 18.00 Uhr und So., 29. März 09.00 bis 13.00 Uhr, vhs Haus Lich
Ladies just Dance Freitag, 17. April, 17.30 bis 20.00 Uhr, vhs-Haus Lich
Yoga für Schulter und Nacken Samstag, 18. April, 10.00 bis 16.00 Uhr, vhs-Haus Lich
Kreatives Schreiben: vom Schreibimpuls zur Ausarbeitung dienstags, ab 10. März, von 18.00 bis 20.30 Uhr, 6 Termine, Heuchelheim-Kinzenb., Bonhoeffer-Haus
Kreatives Schreiben: ein Tag für mich Samstag, 25. Apr., 10.00 bis 15.00 Uhr, Heuchelheim-Kinzenbach, Bonhoeffer-Haus
Klar denken, mutig handeln: Methoden für erfolgreiche Zusammenarbeit im Beruf montags, ab 23. Feb., 18.30 bis 21.30 Uhr, 4 Termine, Lich-Eberstadt, BERD, Open Work
Qualifizierung Fachkraft zur Mitarbeit in Kitas (Hessen) mittwochs, ab 4. März, 09.00 bis 16.00 Uhr, 20 Termine, Heuchelheim-Kinzenbach, Bonhoeffer-Haus
Weitere Informationen „Möchten Sie als Kursleitung tätig werden? Dann melden Sie sich gerne bei uns!” Sie möchten sich anmelden oder mehr über unsere Kurse erfahren? Sie vermissen ein Thema oder möchten Ihr Wissen weitergeben? Tel.: (0641) 9390-5700, Web: www.vhs-kreis-giessen.de, E-Mail: kvhs.giessen@lkgi.de Volkshochschule Landkreis Gießen Kreuzweg 33 | 35423 Lich
Wir laden alle Wettenberger Bürgerinnen und Bürger zum persönlichen Gesprächsaustausch mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 15.03.2026 ein.
Sie haben dazu Gelegenheit am:
Freitag, 13.03.2026, ab 14.00 Uhr Wochenmarkt Krofdorf Samstag, 14.03.2026, ab 09.00 Uhr Edeka Wißmar und Edeka Krofdorf
Kommen Sie an unsere Wahlkampfstände, wir freuen uns auf Sie!
Julius Homberger 1. Vorsitzender der CDU Wettenberg
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