
Ausgelassene Stimmung während der 13. Auflage des Launsbacher „Kappenfestes”.
(Foto: Volker Mattern)
(vm).Wieder zufriedene Gesichter bei Pierre Bittendorf, Sprecher und Vorsitzender der „Kappenträger” Launsbach und seinem Team. Es war die 13. Auflagen und die 20 „Kappen” hatten keine Kosten und Mühen gescheut. Schon längst ist das auf dem Mehrgenerationenplatz am Bürgerhaus mehr als nur ein Ersatz für die Kirmes. Als diese begraben werden musste, sagte man sich, dass kann es noch nicht gewesen sein und so entstand die Idde des Launsbacher Kappenfestes, um den Menschen dennoch etwas zu bieten, und um Gemeinschaft in geselliger Runde pflegen zu können. Der Erfolg gab den Akteuren recht. Besonders freute sich der Veranstalter über viele Gäste auch aus den beiden anderen Ortsteilen, Krofdorf-Gleiberg und Wißmar, zu denen auch befreundeten Burschen- und Mädchenschaften zählten. Die „Kappenträger” boten als kulinarische Besonderheit wieder ihr beliebtes Langos an. Für den musikalischen Rahmen sorgte zunächst die Kapelle „Schlammbeiser Blech” (Besi Tschamje) und abends zum Dämmerschoppen gab es ebenfalls wieder Live-Musik von „Gaudi Power”. Tags zuvor – das gehört zum guten Ton – stimmten sich die „Kappen” bei Martina Kienholz (ehemals „Dorfschänke”), bei Bernd Eyring und im „Scharfe Eck” auf das Fest ein.


