Bunt, lebendig und märchenhaft – Krämermarkt und hessischer Märchentag lockten viele nach Wißmar

Buntes und lebendiges Zentrum auf dem Marktgebiet

(Foto: Volker Mattern)

(vm).Ein großes Angebot kunsthandwerklichen Ständen, kulinarischer Vielfalt, und Präsentationen durch die örtliche Vereinsgemeinschaft und anderer Institutionen verwandelten den historischen Ortskern Wißmars wieder in ein buntes und lebendiges Zentrum. Der 33. Krämermarkt mit seinen rund 60 Ständen und Aktionsflächen lockte zahlreiche Gäste in das Veranstaltungsgebiet, dass sich von der Straße Am Festplatz, über die Pfarrstraße, Schulstraße bis hinein ein die Forsthaus- und Ruttershauser Straße erstreckte. Gemeinsam mit Bürgermeister, Marc Nees und Jugendpfleger, Jan Niclas Langer, eröffnete der mit langjähriger Erfahrung ausgestattet „Marktmeister” und gemeindlicher Mitarbeiter, Thomas Hochstein am Himmelfahrts-Vormittag, zwischen Kirche, Pfaffschule und alter Post den Markt.

Lehrerkollegium und Förderverein der Gesamtschule preisen edle Tropfen an

(Foto: Volker Mattern)

Langos geht immer.

(Foto: Volker Mattern)

Der Krämermarkt lebt seit jeher auch vom partnerschaftlichen Austausch und dem Miteinander der Gäste aus den Wettenberger Partnerkommunen Sorgues und Grigny (Frankreich) sowie Zsámbék und Tök (Ungarn). Diesbezüglich hat sich das schon legendäre „Europaviertel” in der Kirchstraße etabliert, in dem die Freude aus den Partnerstädten das kulinarische Angebot mit Spezialitäten aus ihrer Heimat bereichern. Angegliedert auch wieder, insbesondere für Familien mit Kindern, der 26. Hessische Märchentag. Auf dem Festplatz, dem Grundschulhof und in der Sporthalle wurde es märchenhaft schön.

„Meet & Greet” mit Rapunzel und der Eiskönigin

(Foto: Volker Mattern)

Das (gekonnte) Spiel mit dem Feuer faszinierte

(Foto: Volker Mattern)

Hexen, Schelme, Helden und Bösewichte, Feen, Prinzessinnen und bekannte und weniger bekannte Märchenfiguren ließen Kinderträume Wirklichkeit werden. Von der Märchenweise, über das Regenbogenland bis hin zur Puppenburg gab es leuchtende Kinderaugen. Beim Meet & Greet trafen die kleinen Gäste ihre Märchenfiguren um sich mit ihnen fotografieren zu lassen und Autogramme zu erstehen. Es gab viele Mitmachangebote und Möglichkeiten zu Interaktionen. Das Kindertheater des Wettenberger Sammelsurium führte das Grimmmärchen „Der gestiefelte Kater” auf. Eine 16 Meter lange Hüpfburg lud zum Austoben ein. Der große Zuspruch war Beweis dafür, dass eine hervorragende Organisation und ein vielfältiges Engagement zahlreicher Helfer auch teilweise bedrohlich wirkenden Wolken etwas entgegensetzen kann.

Riesenseifenblasen – ein Traum der schnell zerplatze

(Foto: Volker Mattern)

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