Wieder ein voller Erfolg – Burschen- und Mädchenschaft “Frohsinn” Krofdorf-Gleiberg hatte zum Frühschoppen geladen

Die Burschen- und Mädchenschaft hatte zum Frühschoppen eingeladen. Mit dabei Ehrengast Heinz Schieferstein (vorne mitte) und daneben Vorsitzende, Nicole Klose (re.)

(Foto: Volker Mattern)

(vm). Er war wieder eine runde Sache – der Frühschoppen, zu dem die Burschen- und Mädchenschaft „Frohsinn” 1928 Krofdorf-Gleiberg eingeladen hatte. Längst hat sich diese Veranstaltung etabliert und längst ist sie mehr als ein Ersatz für die Kirmes. Einen Wechsel gab es an der Spitze des Vereins und Nicole Klose ist neue Vorsitzende. Sie freute sich mit ihren weiteren 25 Mitgliedern, über den Zuspruch des Frühschoppens auf dem Sorguesplatz, mit vielen gut gelaunten Gästen auf der Wiese. Auch Bürgermeister Marc Nees hatte es sich nicht nehmen lassen, für ein paar kühle Bier vorbeizuschauen. Die Blaskapelle des Volksmusikvereins Wettenberg, unter Leitung von Manfred Grygar und mit dem Gesangsduo Gundi Grygar und Michael Stroh, sorgte für Stimmung und auch an die kleinen Gäste hatte der Veranstalter wieder gedacht. Es gab ein Spieleparcours, inklusive Kinderschminken und natürlich die gerne angenommen Wasserspiele. Der Dank der Vorsitzenden galt der Metzgerei und Partyservice Rotter, der Bäckerei Seidel und Edeka-Koning, die sich wohlwollend mit zivilen Preisen an einer guten Versorgungslage beteiligt hatte. Von Spanferkel bis Kaffee und Kuchen reichte das kulinarische Angebot und neu war der Aperolstand. Besonders erfreut und dankbar war die Burschen- und Mädchenschaft über ihren Gast, Heinz Schieferstein. Der inzwischen 94jährige immer noch rüstige Senior, hat ein Herz für die jungen Leute, nicht nur, weil er selber mal jung war und der Burschen- und Mädchenschaft als Altbursche bereits seit 1949 angehört. Er hat ein Herz für die jungen Leute, die mit dem Frühschoppen einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, wie er sagt. Er kam auch diesmal nicht mit leeren Händen und spendete wieder einen ansehnlichen Betrag. Über die Höhe soll stillschweigen herrschen, war die Bitte. Als Ehrengast gebührte ihm besondere Aufmerksamkeit und sein Nachhauseweg am späten Nachmittag, über die lange Hauptstraße, musste er nicht allein antreten. Wegen der großen Hitze genoss der Senior den Chauffeurdienst der Burschen- und Mädchenschaft, die ihn so sicher an seiner Wohnung wusste.

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