Die Burschen- und Mädchenschaft hatte zum Frühschoppen eingeladen. Mit dabei Ehrengast Heinz Schieferstein (vorne mitte) und daneben Vorsitzende, Nicole Klose (re.)

(Foto: Volker Mattern)

(vm). Er war wieder eine runde Sache – der Frühschoppen, zu dem die Burschen- und Mädchenschaft „Frohsinn” 1928 Krofdorf-Gleiberg eingeladen hatte. Längst hat sich diese Veranstaltung etabliert und längst ist sie mehr als ein Ersatz für die Kirmes. Einen Wechsel gab es an der Spitze des Vereins und Nicole Klose ist neue Vorsitzende. Sie freute sich mit ihren weiteren 25 Mitgliedern, über den Zuspruch des Frühschoppens auf dem Sorguesplatz, mit vielen gut gelaunten Gästen auf der Wiese. Auch Bürgermeister Marc Nees hatte es sich nicht nehmen lassen, für ein paar kühle Bier vorbeizuschauen. Die Blaskapelle des Volksmusikvereins Wettenberg, unter Leitung von Manfred Grygar und mit dem Gesangsduo Gundi Grygar und Michael Stroh, sorgte für Stimmung und auch an die kleinen Gäste hatte der Veranstalter wieder gedacht. Es gab ein Spieleparcours, inklusive Kinderschminken und natürlich die gerne angenommen Wasserspiele. Der Dank der Vorsitzenden galt der Metzgerei und Partyservice Rotter, der Bäckerei Seidel und Edeka-Koning, die sich wohlwollend mit zivilen Preisen an einer guten Versorgungslage beteiligt hatte. Von Spanferkel bis Kaffee und Kuchen reichte das kulinarische Angebot und neu war der Aperolstand. Besonders erfreut und dankbar war die Burschen- und Mädchenschaft über ihren Gast, Heinz Schieferstein. Der inzwischen 94jährige immer noch rüstige Senior, hat ein Herz für die jungen Leute, nicht nur, weil er selber mal jung war und der Burschen- und Mädchenschaft als Altbursche bereits seit 1949 angehört. Er hat ein Herz für die jungen Leute, die mit dem Frühschoppen einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, wie er sagt. Er kam auch diesmal nicht mit leeren Händen und spendete wieder einen ansehnlichen Betrag. Über die Höhe soll stillschweigen herrschen, war die Bitte. Als Ehrengast gebührte ihm besondere Aufmerksamkeit und sein Nachhauseweg am späten Nachmittag, über die lange Hauptstraße, musste er nicht allein antreten. Wegen der großen Hitze genoss der Senior den Chauffeurdienst der Burschen- und Mädchenschaft, die ihn so sicher an seiner Wohnung wusste.

Jürgen Leib (4.v.r.) leitet die heimatkundliche Exkursion

(Foto: Volker Mattern)

(vm).Grenzen trennen, können fließend sein, überdauern lange und machmal auch nur kurze Zeiträume. Weilburg liegt etwa 50 Kilometer von Gießen entfernt. Da war die Frage berechtigt, warum es ein Straßennamensschild „”Weilburger Grenze” an der Pereferie der bebauten Gießener Ortslage gibt. Die Frage sollte nicht unbeantwortet bleiben und auch auf viele andere Fragen hatte, Dr. Jürgen Leib eine Antwort. Ihn konnte der Heimat- und Geschichtsverein Krofdorf-Gleiberg für eine spannende, mehrstündige geschichtshistorische Exkursion gewinnen. An der Stelle mit dem Straßennamensschild „Weilburger Grenze”, verläuft heute die Gemarkungsgrenze zwischen Gießen und Wettenberg. Der Hinweis hat also nur historische Bedeutung. Dennoch ist die Geschichte dahinter spannend und mit großer Sach- und Fachkenntnisse vermittelte Jürgen Leib den Teilnehmern die Zusammenhänge, die zurückzuführen sind um das Jahr 1150 und die Teilung der Grafschaft Gleiberg. Seit Jahrhunderten habe die alte Landesgrenze Bestand gehabt, was zusammen hing mit wechselnden Machtverhältnissen, zwischen den Herren von Tübingen, den Landgrafen von Hessen-Darmstadt, den Herren von Merenberg und den Grafen von Nassau-Weilburg bis 1816 das Gebiet schließlich an Preußen fiel. Die Exkursion durch verschiedene Punkte im mittleren Lahntal führte dann in die neuere Geschichte. Jürgen Leib erinnerte am Werner-Gleim-Damm an die bereits in den 1970er Jahren angestrengten Überlegen der Stadt Gießen, die Weststadt durch einen Deich vor Überflutungen zu schützen. 2009 wurde der Damm nach einjähriger Bauzeit fertiggestellt. Man blieb in der Gegend und nicht weit weg liegt die „Gummiinsel”. Welche Wandlung dieses einstige Notquartier in der Weststadt zum Kulturdenkmal vollzog, ist hoch interessant und ein Beispiel gelungener städtebaulicher Entwicklung unter Beachtung sozialer Komponenten. Im Städtebauförderungsprogramm verankert und zweimal im Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus”erhielt das Quartier durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit als Premiumprojekt die entsprechende Auszeichnung. Weiter ging die Runde mit privaten PKWs zu den Heuchelheimer-Dutenhofener Seen. Heute Magnetpunkte für Freizeitnutzung sind sie Zeugen gelungener Rekultivierung einstigen großflächigen Abbau gebundener Sand-, Kies- und Schottervorkommen. Den Landkreis Gießen verlassen machten die Teilnehmer Halt an der Schleuse von Dorlar, einem historischen Erbe der Lahnschifffahrt, was zurückgeht bis in die Römerzeit, wo der Fluss Bedeutung erlangte als Handels- und Transportweg. Der Dom von Wetzlar und der Kalsmunt kamen in Sichtweite und das die alte Goethestadt und ehemals freie Reichsstadt mit Sitz des Reichskammergerichtes mehr ist als Buderus und Leitz, konnte Jürgen Leib vor Ort an vielen Punkten fest- und deutlich machen. Verschont von den Bombardierungen der Alliierten im 2. Weltkrieg genießt die Altstadt mit dem Dom als Simultankirche und Wahrzeichen der Stadt einen besonderen Reiz. Durch zahlreiche Orte, Plätze und Bauten wird alte und mittelalte Geschichte sicht- und erlebbar. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Wetzlar zu einem wichtigen Standort für die Schwerindustrie sowie die optische- und feinmechanische Industrie. Wie und warum ein Pferdekopf für Wirbel sorgte und Geschichte schrieb rief der Exkursionsleiter dann am Römischen Forum in Waldgirmes noch einmal in Erinnerung, bevor es wieder zurück in die Heimat ging und der Abschluss auf der geschichtsträchtigen Burg Gleiberg stattfand. Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins dankte Jürgen Leib für die Exkursion.

Wertschätzung von höchster Stelle für Michael Gross.

(Foto/Repro: Volker Mattern)

(vm). Für seine beeindruckende Investitionsleistung gratulierte der ehemalige Bundespräsident, Christian Wulff, dem Geschäftsführer der Firma GROSS GmbH aus dem Wettenberger Gewerbepark Ost, Michael Gross. Er schaffte den Sprung in die Top 100 des TOP-Award. Die Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit fand in Heidelberg für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden waren. Der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident begleitet den zum 33. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte GROSS in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter in Deutschland) besonders in der Kategorie Innovationsprozesse und Organisation. In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmens-porträt heißt es: „Die Welt wird immer komplexer. Das weiß Michael Gross. Umso wichtiger ist dem Geschäftsführer der GROSS GmbH, dass sich seine Mitarbeiter auf dem Firmengelände wohlfühlen, ihre gemeinsame Lebenszeit positiv gestalten. Mit 64 Mit-Denkern und Mit-Unternehmern, davon 5 Auszubildenden, entstehen bei dem Druckluftspezialisten viele Ideen für neue Produkte und Geschäftsfelder. Kontinuierliches Wachstum und eine nachhaltige Unternehmenspolitik kommen der gesamten Wirtschaft zugute”. Als im Jahr 2020 neu gebaut werden sollte, legte Michael Gross erstmal die Pläne auf den Tisch. Dann waren die Mitarbeiter gefragt. Sie sollten sagen, was sie brauchen, um optimal zu arbeiten. Die technischen Kollegen ließen sich nicht zweimal bitten und zeichneten eine Werkstatt, wie sie sie gerne hätten. Genau so wurde sie dann gebaut: mit Öllager und einem Besprechungsraum mit 15 Netzwerkanschlüssen. „Sie können sich das wie ein Servicecenter vorstellen. Die Techniker stecken morgens ihre Laptops ein, replizieren ihre Aufträge und könne online arbeiten”, sagt Michael Gross. Typisch für eine GROSS-Initiative: Indem das Team komfortabler arbeiten kann, wird das Unternehmen insgesamt schneller. Die Produktivität steigt. Das war aber noch nicht alles: Der Neubau versinnbildlicht die Unternehmensphilosophie. Mitarbeiter können mit ihren Partnern einen Wellness- und Sportbereich nutzen. Die Cafeteria wirkt fast überdimensioniert. Michael Gross: „Die Leute sollen sich wohlfühlen. Dann haben sie auch Lust, sich ums Unternehmen zu kümmern” Zum ganzheitlichen Ansatz gehört neben der sozialen auch die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit. Die Betriebstankstelle spart Zeit vor den Serviceeinsätzen. Allerdings finden sich im modernen Fuhrpark auch vollelektrische und Hybridfahrzeuge, sodass die Mitarbeiter ihre Fahrzeuge passend zum Einsatz auswählen können. Geheizt wird mit Biomasse und die große Photovoltaikanlage produziert mehr Strom, als GROSS verbraucht. Auch beim Topseller, dem Druckluftcontainer „GROSS Airbox”, hat das Unternehmen Nachhaltigkeit mitgedacht: Der Drucklufterzeuger ist zugleich eine Energiebox. Die aus der Verdichtung zurückgewonnene Wärme sowie Biomasse dienen zum Heizen. So gewinnen Kunden saubere Druckluft und sparen obendrein noch Geld. Der Geschäftsführer weiß, dass Kunden nach wie vor ökologische Aspekte in ihre Investitionen einbeziehen. Sie entscheiden sich für technologisch durchdachte Produkte, die einen echten Mehrwert bieten. Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident Christian Wulff. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, das Magazin „ZEIT für Unternehmer” als Kooperationspartner. Mehr unter www.top100.de/die-top-innovatoren.

Die Schul- und Jahrgangskameraden beim Besuch der Gedenkstätte Meisenbornweg, hier mit Dr. Sina Fabian, die die Führung übernommen hatte

(Foto: Volker Mattern)

(vm). Ein Ort zum Entdecken, Nachdenken und Verstehen – damit wirbt das ehemalige Notaufnahmelager Gießen, das seit dem 17. Juni 2025, auf Beschluss der Hessischen Landesregierung, Gedenkstätte und Museum mit einer Dauerausstellung ist. In die wechselvolle Vergangenheit dieses einstigen Barackenlagers, die geprägt war von Flucht und Vertreibung als Folge politischer und gesellschaftspolitischer Umwälzungen und Veränderungen, mit all ihren, vor allem negativen, Auswirkungen auf die Menschen, tauchten jetzt die Alterskameraden des Jahrgangs 1944/45 Krofdorf-Gleiberg ein. Sie sind sehr rege und unternehmen in gewissen Abständen Ausflüge, vor allem auch Besichtigung bedeutsamer Einrichtungen und von heimischen Unternehmen. Etwas besonderes war der Besuch im einstigen Notaufnahmelager, dass im August 1950 die Funktion als Bundesnotaufnahmelager erhielt. Die Alters- und Schulkameraden der ehemaligen „Bindewald-Klasse” zeigten sich berührt und beeindruckt von der hervorragenden Dokumentation, dieses authentisch-historischen Ortes, dem nationalen Bedeutung beigemessen wird. Besonders präsent in den eignen Erinnerungen und des Erlebens des Jahres 1989, dem Mauerfall, seit jenem Ereignis täglich bis zu 1.000 Menschen die zentrale Aufnahmestelle in Gießen, so ihre letzte Bezeichnung, erreichten. Die Reise in die Vergangenheit, mit ihren verschiedenen Stationen, wurde für die Teilnehmer zu etwas ganz Besonderem. Nicht zuletzt und vor allem auch vor dem Hintergrund ihres eigene Schicksals, denn einige von ihnen kamen im Rahmen der Vertreibung 1946 als Kleinkinder aus dem Sudetenland und den ehemaligen deutschen Ostgebieten auch nach Krofdorf-Gleiberg. Dieses schicksalhafte, historischen Ereignis war auch der Auslöser für das Flüchtlingslager im Meisenbornweg und in diesem Jahr jährt es sich zum 80. Mal. Sie waren voll des Lobes, auch und insbesondere über die einfühlsame und von großer Kompetenz geprägten Führung mit Dr. Sina Fabian, die die Studienleitung in der Erinnerungsstätte verantwortet. Nach dem Fluchtjahr 1989 dann die Neuausrichtung des Notaufnahmelagers. Gießen wird Zufluchtsort für internationale Asylsuchende. Für Flüchtlinge aus aller Welt wird es zum Sehnsuchtsort und Hoffnung für einen Neubeginn. Besonders angespannt war die Situation im Sommer 2015. An manchen Tagen standen bis zu 900 Personen an der Pforte im Meisenbornweg. Ehrenbürgermeister Gerhard Schmidt, der den Besuch in der Gedenkstätte vorbereitet und organisiert hatte, konnte seinen Alterskameraden auch aus der Zeit der 1990er Jahre berichten, wo sehr viele Spätaussiedler, Russlanddeutsche, Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylsuchende kamen und auch dezentral untergebracht werden mussten.

„Mein Lieblingsplatz” – bunter Stühle gestaltet von Schülern der PUSCH-Klasse der GGL

(Foto: Volker Mattern)

(vm). Wie sieht der persönliche Lieblingsplatz aus? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der PUSCH-Klasse (Praxis und Schule) des Jahrgangs 9 an der GGL (Gesamtschule Gleiberger Land) in einem kunstpädagogischen Workshop nach. Die dabei entstandenen Werke zeigten eindrucksvoll Kreativität und Phantasie der Jugendlichen. Unter der Leitung der Kunstpädagogin Martina Bodenmüller entwickelten die Schülerinnen und Schüler ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze auf selbst ausgewählten Stuhlformen. Die Stühle dienten dabei als Grundlage für eine individuelle Ausdrucksform. Zu Beginn des zweitägigen Workshops sammelten die Jugendlichen ihre Ideen in einem kurzen Brainstorming auf Papier. Ergänzend waren Beispielbilder der Anschub für Weiterentwicklung der eigenen Vorstellungen und Ideen. Für die Gestaltung standen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. Farben, Playmobilfiguren, Bast, Gips, Holz, Sand, Schrauben und Leim kamen ebenso zum Einsatz wie viele weitere Gestaltungselemente. So entstanden einzigartige Kunstwerke, die in Form und Farbe jeweils ein Stück der Persönlichkeit ihrer Künstler widerspiegeln. Organisiert wurde das Projekt von Claudia Kopsch von der Sozialarbeit an Schulen der Regionalen Diakonie Gießen sowie Sarah Arendt, Koordinatorin für Gemeinwesenarbeit bei der ZAUG gGmbH. Beide betonten die Bedeutung solcher Angebote für junge Menschen: „Jugendliche brauchen Räume, in denen sie ihre Fähigkeiten zeigen können – und vor allem ernst genommen werden. Der kreative Zugang schafft oft neue und niedrigschwellige Wege, um miteinander ins Gespräch zu kommen.” Der Workshop verdeutlichte, wie wirkungsvoll künstlerische Bildung für die persönliche Entwicklung junger Menschen sein kann. Um die entstandenen Kunstwerke angemessen zu würdigen, wurden die gestalteten Stühle am 15. Juni 2026 im Rahmen der Kulturveranstaltung „Fluss mit Flair” unter dem Motto „IN.Flow” der Öffentlichkeit präsentiert. Die Resonanz der Besucherinnen und Besucher war groß. Viele zeigten sich begeistert von den Werken. Die kunstvoll gestalteten Stühle luden nicht nur zum Fotografieren ein, sondern inspirierten manche Gäste sogar dazu, eigene kreative Projekte in Angriff zu nehmen.

Sprechzeiten

Für alle Belange der Wettenberger Bürger im Alter von 65+ hat der Projektmitarbeiter der Gemeinde Wettenberg, Andreas Läufer, immer ein offenes Ohr.

Die regelmäßigen Sprechzeiten finden wie folgt statt:

Krofdorf:1. Dienstag im Monat, jeweils 10.00 – 12.00 Uhr
Haus der Begegnung, Am Wingert 21
Launsbach:2. Dienstag im Monat, jeweils 10.00 – 12.00 Uhr
Verwaltungsstelle, Obergasse 6c
Wißmar:3. Dienstag im Monat, jeweils 10.00 – 12.00 Uhr
Verwaltungsstelle, Schulstraße 17

Neben den regelmäßigen Sprechzeiten kann von 08.00 – 12.00 Uhr unter Telefonnummer 06406 906635 gerne auch ein individueller Termin vereinbart werden. Bei fehlender Mobilität kommt Herr Läufer auch zu Ihnen nach Hause.

Soziale Kontakte als Schutz gegen Hitze

Regelmäßige Kontakte mit Verwandten, Freunden oder Nachbarn bieten die Möglichkeit, aufeinander zu achten. Dies ist besonders bei sommerlicher Hitze wichtig, da diese sehr oft unterschätzt wird.

Auf das Befinden der Menschen im eigenen Umfeld zu achten, kann entscheidend sein, um frühzeitig Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung der Gesundheit zu ergreifen.

In erster Linie wird im Sommer lediglich vor den Gefahren großer Hitze im Freien gewarnt. Doch hohe Temperaturen in Gebäuden sind oft eine versteckte Gefahr. Das betrifft besonders Menschen mit Bewegungseinschränkungen und Kranke, sowie Bewohner von überhitzten Gebäuden, die keinen Zugang zu kühleren Räumen haben.

Darum ist es bei großer Hitze um so wichtiger, aufeinander zu achten und während der Hitzephase und einige Tage danach Menschen aus Risikogruppen im Blick zu behalten. Dazu gehören ältere Menschen, Kinder, Schwangere, Arbeiter mit hoher körperlicher Anstrengung, Obdachlose und Migranten.

Einfach mal bei der Nachbarin oder Nachbarn klingeln, „Hallo” sagen und fragen, wie es geht und ob man für sie irgendwas tun kann, wie zum Beispiel Wasser zu verteilen und miteinander sprechen, wie man sich bezüglich der Hitze gegenseitig unterstützen kann.

Für die Klasse 2 beginnt der Unterricht nach den Sommerferien von Montag, den 10. August 2026 bis Freitag, den 14. August 2026 um 08.00 Uhr und endet um 11.30 Uhr.

Für die Klassen 3 und 4 beginnt der Unterricht nach den Sommerferien von Montag, den 10. August 2026 bis Freitag, den 14. August 2026 um 08.00 Uhr und endet um 12.30 Uhr.

Der erste Schultag für die Schulanfänger 2025/2026 ist am Dienstag, dem 11. August 2026.

Der ökumenische Gottesdienst findet um 09.00 Uhr in der katholischen Kirche in Wißmar auf freiwilliger Basis statt.

Die Einschulungsfeier beginnt um 10.15 Uhr im Bürgerhaus Wißmar, Am Festplatz 17, 35435 Wettenberg-Wißmar.

Anschließend haben die neuen Erstklässler ihren ersten Schultag bis ca. 12.30 Uhr.

Ab Mittwoch, den 12. August 2026 bis Freitag, den 14. August 2026 haben die Erstklässlerinnen und Erstklässler täglich von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr Unterricht.

Ab Montag, den 17. August 2026 gilt für alle Klassen dann der neue Stundenplan.

Wir wünschen allen schöne und erholsame Ferien und einen guten Start in das neue Schuljahr 2026/2027.

Simone Reuber
Rektorin

Für die Klassen 2 bis 4 beginnt der Unterricht nach den Sommerferien am Montag, dem 10.08.2026 um 08.45 Uhr und endet um 11.25 Uhr (2. bis 4. Stunde).
An diesem Tag ist die Betreuung in der 1. Stunde und 5. Stunde für alle Kinder gewährleistet.

Ab Dienstag, den 11.08.2026 bis Freitag, den 14.08.2026 findet für die 1. und 2. Klassen der Unterricht von 08.00 Uhr bis 11.25 Uhr und die 3. und 4. Klassen von 08.00 Uhr bis 12.25 Uhr statt.

Der erste Schultag für die neuen Erstklässler ist am Dienstag, dem 11.08.2026.

Der ökumenische Einschulungsgottesdienst findet um 09.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Launsbach auf freiwilliger Basis statt.

Die Einschulung der neuen Erstklässler beginnt um 10.00 Uhr im Bürgerhaus Launsbach. Danach haben die Erstklässler ihren ersten Schultag bis ca. 11.25 Uhr.

Der Stundenplan für das Schuljahr 2026-2027 gilt ab Montag, den 17.08.2026.

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr!

Henrike Diehl Anja de Crouppé
Rektorin Abwesenheitsvertreterin

In den Sommerferien ist das Sekretariat in der 1. Ferienwoche und ab 27. Juli 2026 zu den bekannten Öffnungszeiten besetzt.

Der Unterricht beginnt nach den Sommerferien für die Klassen 2 bis 4 am Montag, dem 10.08.2026 um 08.00 Uhr. In der ersten Unterrichtswoche findet Klassenlehrerunterricht für die Klassen 1 und 2 bis 11.30 Uhr und für die Klassen 3 und 4 bis 12.30 Uhr statt.

Der erste Schultag für die Schulanfänger 2026/2027 ist am Mittwoch, dem 12. August 2026. Der ökumenische Gottesdienst findet um 09.00 Uhr in der Margarethenkirche in Krofdorf-Gleiberg auf freiwilliger Basis statt. Die Einschulungsfeier beginnt um 10.00 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Krofdorf-Gleiberg. Danach haben die Erstklässler ihre erste Schulstunde bis 11.30 Uhr. Der Stundenplan für das Schuljahr 2026/2027 gilt ab Montag, 17. August 2026.

Das Kollegium der Grundschule Krofdorf-Gleiberg wünscht schöne Sommerferien und einen guten Start ins neue Schuljahr.

In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Gießen findet ein weiteres Café unter Leitung der Sozialstation der Gemeinde Wettenberg für die Generation 60plus statt.

Der nächste Termin findet am Donnerstag, 30. Juli 2026 um 15.00 Uhr im Haus der Begegnung statt. Das Thema des Nachmittags wird ein lebhafter Vortrag über den Yellowstone Nationalpark von Herrn Dr. Senger sein.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Sozialstation unter 0641 97221-160 oder per Mail an: sozialstation@wettenberg.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Verwaltungsstelle Wißmar ist von Montag, 20. Juli 2026 bis einschließlich Freitag, 7. August 2026, geschlossen. Ab dem 10. August 2026 ist die Verwaltungsstelle Wißmar zu den bekannten Öffnungszeiten wieder erreichbar.

Der Bürgerservice der Gemeindeverwaltung Krofdorf-Gleiberg steht Ihnen in dieser Zeit für alle Angelegenheiten zur Verfügung.
Bereits bestellte Ausweisdokumente können im Bürgerservice Krofdorf-Gleiberg nach vorheriger Terminvereinbarung abgeholt werden.

Gemeinde Wettenberg
Bürgerservice

Am 20. Juli 2026 werden die öffentlichen Gebäude aus folgendem Anlass beflaggt:

Jahrestag des 20. Juli 1944

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Wettenberg hat gemäß § 69 Abs. 1 der Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Februar 1999 (BGBl. I S 202), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 19.12.2022 (BGBl. I S. 2606) die Erlaubnis erteilt, am

Samstag, 25. Juli 2025 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr und
Sonntag, 26. Juli 2025 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

im Ortsteil Krofdorf-Gleiberg einen Spezialmarkt „Tina`s Nostalgiemarkt” durchzuführen. Der Markt wird von der Gemeinde Wettenberg veranstaltet.

Der Marktbereich wird wie folgt festgesetzt:

  • Hauptstraße zwischen der Wißmarer Straße und Kattenbachstraße,
  • Turnhallenstraße zwischen der Hauptstraße und Banngartenstraße,
  • Mehrzweckhalle in der Turnhallenstraße.

Nach § 69 Abs. 2 der Gewerbeordnung ist der Veranstalter verpflichtet, die Veranstaltung nach Maßgabe der Festsetzung durchzuführen, solange diese Festsetzung nicht zurückgenommen wird.

Der Gemeindevorstand
Marc Nees
Bürgermeister

Unser Programm bis zum Ende des Jahres ist immer aktuell zu finden unter www.ogy.de/Luftnachoben. Auf Instagram heißen wir @Luftnachoben_wettenberg

Wir ermöglichen Kultur und Bildung für alle Generationen in Wettenberg ohne Eintritt! Wir vertrauen auf Ihren freiwilligen Kulturbeitrag. Immer in der katholischen Kirche St. Raphael an der Launsbacher Straße in Wißmar.

Save the dates

Oy Oy Emine! Ein Huhn, eine Reise, ein Regenschirm…. Samstag 15.08. um 15.00 und 16.30 Uhr
Zwei rasante Familienkonzerte für Familien mit Kindern ab ca. 5 Jahren mit dem Erzähltheater der „Acht Ohren” im Rahmen des Jungen Kultursommers Mittelhessen. Das Trio mixt traditionelle Stücke aus Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Afrika, Türkei und Österreich zusammen. Heraus kommt eine lustige und spannende Geschichte voller mitreißender Rhythmen und Lieder, die auf vielen Instrumenten virtuos gespielt wird. Begleitet mit uns den Zitronenverkäufer Waldemar und sein Glückshuhn Emine auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Wüste, übers Meer, durch Regen, Wind und Wolken…Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Oppa Balsers Lebensgeschichte
Lesung/Erzähltheater in Frankforter Mundart. Samstag, 22.08. um 14.30 Uhr
Ausgehend von der Biografie seines Schwiegergroßvaters aus dem Taunus führt Klaus Thanheiser mit Peter Kolar anhand teils fiktiver Erinnerungen durch ein bewegtes Jahrhundert. Die Entwicklung einer einfachen Familie, deren wirtschaftliche Situation, umrahmt von den politischen Begebenheiten. Wir sammeln Spenden für einen guten Zweck.

Der kommunale Wertstoffhof ist am Samstag, dem 25.07.2026 geschlossen.

Der Gemeindevorstand
Marc Nees
Bürgermeister

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